In einer Welt zu leben, in der jeder Mensch seinen Fähigkeiten und Qualitäten entsprechend im privaten und beruflichen Umfeld gesehen und gefördert wird, ist seit vielen Jahren ein in der Gründerin von »Das Schachbrett« tief verwurzelter Traum, ein Herzenswunsch, eine Vision. Eine Welt, in der gesunde Menschen in ihrem Gesundsein auf allen Ebenen unterstützt werden und Krankheit nur ein Wort im Wörterbuch ist, wurde über die Jahre präsenter. Der Wunsch, dass Menschen in Unternehmen arbeiten, deren oberstes Prinzip es ist, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter respektvoll und menschlich zu behandeln und in denen echte Wertschätzung gelebt wird, entwickelte sich zu einem innewohnenden Bedürfnis, seitdem sie selbst nach der Ausbildung an der HTL Informatik ins Wirtschaftsleben einstieg.

Lange Zeit war es ihr aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, diese Vision in die Welt zu bringen, doch im eigenen Umfeld und in den Berufsfeldern, in denen sie tätig war, tat sie selbst stets ihr Bestes, um Samen zu säen, Impulse zu geben und Herzen zu bewegen.

Eines Tages, es war Anfang August 2021, sprach sie mit einem ihrer damaligen Arbeitskollegen über ihre Vision, von der dieser meinte: „Wenn jemand das umsetzen kann, dann Du!“ Doch der Gründerin von »Das Schachbrett« fehlte das Wie, die Bezeichnung, eine Begrifflichkeit, etwas Greifbares. Da sagte der Kollege zu ihr: „Schau mal, Du bist die, die immer weiß und spürt, wohin der Mensch gehört, wer wofür geeignet ist, was sein Potenzial, sein Talent, seine Gabe ist. Und Du kennst immer irgendwo jemanden, der dem Menschen weiterhelfen kann, wenn das, was er benötigt, nicht in Deiner Expertise liegt. Du bist eine Netzwerkerin, eine Checkerin, eine Troubleshooterin. Im Grunde bist Du wie eine Schachspielerin, die sich der Eigenschaften der Figuren und Einsatzmöglichkeiten bewusst ist und das notwendige Feingefühl sowie Wissen besitzt, um die Figuren – in dem Fall die Menschen – in die Position zu bringen, die ihrem Talent, ihren Fähigkeiten, entspricht.“

Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit beschäftigte sie das Gespräch und die Erläuterung anhand des Spiels Schach. Immer wieder schoss ihr der Begriff »Das Schachbrett« durch den Kopf und sie traf eine Entscheidung: Sollte die Domäne „dasschachbrett.com“ nicht vergeben sein, würde sie diese sofort kaufen, denn sie glaubte schon immer daran, dass es den berühmten Wink vom Universum gibt und nichts ohne Grund geschieht. Und tatsächlich! Die Domäne war frei und sofort löste sie das ihr selbst gegebene Versprechen ein und kaufte die Domäne, »Das Schachbrett« und der Slogan „Wir bringen jede Figur auf ihre Position“ waren geboren. Das eigens gestaltete Logo erblickte kaum eine Stunde später das Licht der Welt, der Aufbau der Website stand kurz darauf fest und noch am selben Tag bzw. in der darauffolgenden Nacht waren die ersten Texte geschrieben. In den darauffolgenden Tagen und Wochen folgten Kooperationsgespräche mit Menschen aus dem Netzwerk der Gründerin, mit denen sie ohnehin schon seit Jahren auf die eine oder andere Art und Weise zusammenarbeitete und deren Expertisen ihr aus persönlichen Erfahrungen und Unterstützungsleistungen bekannt war.

»Das Schachbrett« ist heute eine unabhängige, vertragslose und freiwillige Vereinigung von Menschen, die aus unterschiedlichen wirtschaftlichen Bereichen kommen und die der Ruf nach einer humaneren Wirtschaft, in der gesunde Menschen, die sich ihrer individuellen Fähigkeiten und Qualitäten bewusst sind und diese leben, eint. Wir setzen unsere Talente, unsere Erfahrung und unser erworbenes Wissen dafür ein, Menschen dahingehend zu begleiten, zu entdecken, was ihre Stärken sind und was sie ausmacht. Wir unterstützen Unternehmen dabei, den Menschen als wertvolles Gut wiederzuentdecken und ihn entsprechend seiner Begabungen einzusetzen und zu fördern. Dabei ist uns besonders wichtig, jene Unternehmen zu fördern, die auch an flexiblere Arbeitsmodelle abseits gültiger Normen glauben bzw. derlei Modelle neu begründen.

Wir – »Das Schachbrett« – sind einerseits wie die Figuren eines Schachspiels, die erfolgreich miteinander interagieren und andererseits wissen, welche Fähigkeiten welche Figur im Spiel hat und wie sie aufgrund dessen in die richtige Position gebracht wird, um das zu entfalten, was sie ausmacht. Im Schach einen Turm wie einen Springer einsetzen zu wollen, ist entgegen der Natur des Spiels. Warum leben wir – persönlich und wirtschaftlich – entgegen unserer Natur und was alles wird für uns alle möglich, wenn wir dies ändern?

Das Erstgespräch bei uns ist kostenlos, Terminanfragen können über unser Kontaktformular gestellt werden.